Heimatmuseum
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Handlung
Dreiteiliges Drama über das Leben des Teppichwebers Zygmunt Rogalla nach einem Roman von Siegfried Lenz. Die Chronik der Teppichweberfamilie Rogalla beginnt im Winter 1913/14 im damals deutschen Masuren. Zygmunt, letzter Überlebender der Sippe, schildert, wie sein tyrannischer Großvater Alfons über Familie und Gesinde in Klein-Grajewo herrscht. Zygmunts große Liebe ist Edith. Sie ist nur sieben Tage jünger als Zygmunt, bleibt ihre ganze Jugendzeit aber unerreichbar für ihn. Später heiraten sie und bekommen ein Kind. Im Kriegswinter 1942/1943 kehrt Zygmunt als Invalide aus Russland zurück. Bei Kriegsende auf der Flucht westwärts verliert Zygmunt seine Edith und den Sohn. In Schleswig-Holstein fängt er neu an.
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Staffeln & Episoden
Staffel 1
Schöne Tage in Masuren
Die Chronik der Teppichweberfamilie Rogalla beginnt im Winter 1913/14 im damals deutschen Masuren. Zygmunt, letzter Überlebender der Sippe, schildert, wie sein tyrannischer Großvater Alfons über Familie und Gesinde in Klein-Grajewo herrscht.
27. März 1988 · 105 Min. Zur Folge Als gesehen markierenZygmunt und Edith
Masuren in den 1920er-Jahren: Edith ist nur sieben Tage jünger als Zygmunt, bleibt ihre ganze Jugendzeit aber unerreichbar für ihn. Ihr Hochmut und die anbrechenden Unruhezeiten können Zygmunt dennoch nicht beirren: Immer hält er Edith die Treue.
30. März 1988 · 115 Min. Zur Folge Als gesehen markierenDie Trennung
Kriegswinter 1942/1943: Zygmunt kehrt als Invalide aus Russland zurück. Die Stimmung in der masurischen Heimat ist gedrückt. Großvater Rogalla erhält die Kündigung des Pachtvertrags für das Museum und verfällt kurz darauf dem Wahnsinn. Bei Kriegsende auf der Flucht westwärts verliert Zygmunt seine Edith und den Sohn. In Schleswig-Holstein fängt er neu an.
1. April 1988 · 110 Min. Zur Folge Als gesehen markieren