Jack Weston
Jack Weston (geboren als Jack Weinstein; 21. August 1924 – 3. Mai 1996) war ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler. Weston spielte meist komische Rollen in Filmen wie „Die Kaktusblüte“ und „Bitte nicht die Gänseblümchen essen“, übernahm aber gelegentlich auc…
Bekannt für
Perry Mason
Serie · 1957
The Mike Douglas Show
Serie · 1961
Auf der Flucht
Serie · 1963
Peter Gunn
Serie · 1958
Verliebt in eine Hexe
Serie · 1964
Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten
Serie · 1959
Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten
Serie · 1959
Tausend Meilen Staub
Serie · 1959
Have Gun, Will Travel
Serie · 1957
The Philco Television Playhouse
Serie · 1948
Biografie
Weston spielte meist komische Rollen in Filmen wie „Die Kaktusblüte“ und „Bitte nicht die Gänseblümchen essen“, übernahm aber gelegentlich auch ernstere Rollen, wie beispielsweise den hinterlistigen Gauner und Stalker, der zusammen mit Alan Arkin und Richard Crenna in dem Film „Warte, bis es dunkel ist“ (1967) versucht, die blinde Audrey Hepburn zu terrorisieren und auszurauben. Weston hatte unzählige Charakterrollen in großen Filmen wie „Cincinnati Kid“ und „Die Thomas Crown Affäre“.
1981 trat Weston am Broadway in Woody Allens Komödie „Die schwebende Glühbirne“ auf, für die er als Bester Hauptdarsteller für einen Tony Award nominiert wurde. Weitere Bühnenauftritte umfassten „Bells are Ringing“ (mit Judy Holliday), „The Ritz“, „One Night Stand“ und Neil Simons „California Suite“.