Jeffrey Jones
Jeffrey Duncan Jones (* 28. September 1946) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, bekannt für seine Rollen als Kaiser Joseph II. in „Amadeus“ (1984), Edward R. Rooney in „Ferris macht blau“ (1986), Charles Deetz in „Beetlejuice“ (1988), Dr. Skip Tyler in „Jagd auf Roter …
Bekannt für
Batman
Serie · 1992
Great Performances
Serie · 1971
Deadwood
Serie · 2004
Deadwood
Serie · 2004
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Serie · 1995
Geschichten aus der Gruft
Serie · 1989
The Twilight Zone - Unbekannte Dimensionen
Serie · 1985
Unglaubliche Geschichten
Serie · 1985
Trailer Park Boys
Serie · 2001
Die Liga der Gerechten
Serie · 2001
Biografie
Jones wurde in Buffalo, New York, geboren und studierte Schauspiel an der Putney School, der London Academy of Music and Dramatic Art und der Lawrence University. Seine Schauspielkarriere begann er in den 1970er-Jahren mit kleineren Rollen in Film und Fernsehen. In seinen bekanntesten Rollen als Kaiser Joseph II. in „Amadeus“, Charles Deetz in „Beetlejuice“ und Edward R. Rooney in „Ferris macht blau“ verleihen sein ausdrucksloses Gesicht und seine markante Mimik seinen Figuren durch deren Reaktionen auf die jeweiligen Situationen eine komische Note, die weit über den Witz ihrer Dialoge hinausgeht.
Jones feierte auch auf der Bühne Erfolge und wirkte in Produktionen wie „Hexenjagd“, „Bernard und dranbleiben“ und „Die Glasmenagerie“ mit. Er wurde für zwei Tony Awards nominiert: als Bester Nebendarsteller in einem Theaterstück für seine Leistung in „Hexenjagd“ (1988) und als Bester Nebendarsteller in einem Musical für seine Rolle in „Der geheime Garten“ (1991).
Im Jahr 2002 wurde Jones wegen Besitzes von Kinderpornografie verhaftet. Er bekannte sich des Besitzes von Kinderpornografie schuldig und wurde zu zwei Jahren Bewährung verurteilt.