Darsteller
Will Smith
Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängt…
112Filme
74Serien
60Crew-Credits
196857 Jahre
Bekannt für
The Tonight Show Starring Jimmy Fallon
Serie · 2014
The Tonight Show Starring Jimmy Fallon
Serie · 2014
The Daily Show
Serie · 1996
El hormiguero
Serie · 2006
El hormiguero
Serie · 2006
The Graham Norton Show
Serie · 2007
The Graham Norton Show
Serie · 2007
Die Harald Schmidt Show
Serie · 1995
LIVE with Kelly and Mark
Serie · 1988
Great Performances
Serie · 1971
Biografie
Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper.
Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997).
Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“.
Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme.
Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm.
Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen.
Quelle: Wikipedia
Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997).
Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“.
Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme.
Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm.
Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen.
Quelle: Wikipedia
Filmografie & Serienografie
Als Darsteller:in
—
2026
2025
2024
2022
2021
Lily Topples The WorldFilmals SelfYou're Watching Video Music BoxFilmals Self (archive footage)King Richard - Traum, Satz und SiegFilmals Richard WilliamsJackie Chan - Mit Humor und SchlagkraftFilmals Self (archive footage)Amend: The Fight for AmericaSerieals Self - HostWelcome to EarthSerieals Self - HostThis Is PopSerieals Self (archive footage)Best Shape of My LifeSerieals Self
2020
Bigflo & Oli : Presque TropFilmals SelfFree ChildFilmals SelfBad Boys for LifeFilmals MikeFeeding America Comedy FestivalFilmals SelfDer Prinz von Bel-Air: Das große WiedersehenFilmals SelfDavid Blaine: AscensionFilmals Self (archive footage)Will Smith: The Prince of HollywoodFilmals SelfHormigueddonFilmals Will SmithThe Oprah ConversationSerieals Self
2019
Student of the Year 2Filmals SelfAladdinFilmals Genie / MarinerGemini ManFilmals Henry Brogen / JuniorSpione Undercover - Eine wilde VerwandlungFilmals Lance Sterling (voice)DadsFilmals SelfJon Bellion | Behind the Scenes of 'Glory Sound Prep'Filmals SelfDreamsFilmals SelfWill Smith's Bucket ListSerieals Self
2018
HowardFilmals Genie / Mariner (archive footage)One Strange RockFilmals Self - Host (archive footage)Quincy Jones - Mann, Künstler und VaterFilmals SelfThe ShopSerieals SelfRed Table TalkSerieals SelfLate Night BerlinSerieals SelfMy Next Guest Needs No Introduction with David LettermanSerieals SelfWill Smith - Wundersame WeltSerieals Self - HostJames Cameron's Story of Science FictionSerieals Self
2017
2016
2015
2014
2013
2007
2006
2005
2004
2003
2002
Men in Black IIFilmals JayBarry Sonnenfeld's Intergalactic Guide to ComedyFilmals SelfDesign in Motion: The Look of 'Men in Black II'Filmals SelfMIB ADRFilmals SelfMen in Black II: Creature FeaturettesFilmals SelfMen in Black II: MIB ADRFilmals SelfMen in Black II: Barry Sonnenfeld's Intergalactic Guide to ComedyFilmals SelfDesign in Motion: The Look of 'Men in Black II'Filmals SelfTop GearSerieals Self
2001
2000
1999
Wild Wild WestFilmals Capt. James WestTina Turner : Celebrate!Filmals SelfTorrance RisesFilmals SelfFrom Star Wars to Star Wars: The Story of Industrial Light & MagicFilmals SelfIt's a Whole New West: The Making of 'Wild, Wild West'Filmals SelfWild Wild West: Wardrobes of the WestFilmals SelfWild Wild West: Good Guys GadgetsFilmals SelfThe Early ShowSerieals SelfRoveSerieals SelfTeen Choice AwardsSerieals Self
1998
1996
1995
1993
1992
1990
1988
Produktion
—
I Am Legend 2Filmals ProducerOnyeka and the Academy of the SunFilmals ProducerClean AirFilmals ProducerResistorFilmals ProducerRomeo and JulietFilmals ProducerFast and LooseFilmals ProducerSugar BanditsFilmals ProducerUntitled Queen Latifah BiopicFilmals ProducerListenFilmals ProducerThe MarkFilmals Executive ProducerPlanes, Trains and AutomobilesFilmals ProducerSupermaxFilmals Producer
2022
2021
2020
2008
2004