Darsteller
Gene Hackman
Eugene Allen „Gene“ Hackman war ein US-amerikanischer Schauspieler und mehrfacher Golden-Globe- sowie zweifacher Oscar-Preisträger. Hackman, der seine Filmkarriere 2004 beendet hat, zählte zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern. Nach mehreren Auftritten am Broadway …
120Filme
36Serien
2Crew-Credits
1930geboren
Bekannt für
The Tonight Show Starring Johnny Carson
Serie · 1962
The Mike Douglas Show
Serie · 1961
Golden Globe Awards
Serie · 1944
Golden Globe Awards
Serie · 1944
Golden Globe Awards
Serie · 1944
Golden Globe Awards
Serie · 1944
The Merv Griffin Show
Serie · 1962
American Food Trip - mit Guy Fieri
Serie · 2007
The South Bank Show
Serie · 1978
Ciné regards
Serie · 1978
Biografie
Eugene Allen „Gene“ Hackman war ein US-amerikanischer Schauspieler und mehrfacher Golden-Globe- sowie zweifacher Oscar-Preisträger. Hackman, der seine Filmkarriere 2004 beendet hat, zählte zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern.
Nach mehreren Auftritten am Broadway und im Fernsehen (The United States Steel Hour) spielte Gene Hackman 1961 in seinem ersten Kinofilm, Der Tollwütige, mit. 1964 lernte er bei den Dreharbeiten zu Lilith Warren Beatty kennen, der ihm drei Jahre später eine Rolle in dem Verbrecher-Drama Bonnie und Clyde verschaffte. Für seine Darstellung des Gangsters Buck Barrow wurde er als Bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. 1970 erhielt er für seine Rolle in dem Familiendrama Kein Lied für meinen Vater erneut eine Nominierung.
Gene Hackman war bereits über 40 Jahre alt, als ihm 1971 mit French Connection – Brennpunkt Brooklyn der internationale Durchbruch gelang. Hackman trat als fanatischer Drogenfahnder „Popeye“ Doyle in Erscheinung und wurde für seine Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet.
Hackman hatte sich in Hollywood nun endgültig als einer der führenden Charakterdarsteller etabliert und konnte diesen Status gut drei Jahrzehnte lang halten.
Nach French Connection folgten Auftritte in Die Höllenfahrt der Poseidon, Asphalt-Blüten mit Al Pacino und Der Dialog von Francis Ford Coppola. 1975 spielte er unter der Regie von Arthur Penn in einem der wichtigsten Neo-Noir-Filme, Die heiße Spur. 1978, 1980 und 1987 spielte er in den Superman-Filmen mit Christopher Reeve den Bösewicht und Superman-Gegenspieler Lex Luthor. 1983 spielte er in Ted Kotcheff's Kriegsfilm Die verwegenen Sieben zusammen mit Fred Ward die Hauptrolle. Für seine Rolle als FBI-Agent Anderson in dem Südstaaten-Drama Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses wurde er 1988 abermals für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert.
In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren schien Hackman bei der Rollenauswahl weniger anspruchsvoll zu sein und allein zwischen 1988 und 1991 war der Darsteller in elf Filmen zu sehen.
Gene Hackman gelang es ab 1992, seine Karriere durch eine sorgfältige Rollenauswahl wieder zu stabilisieren. Einige seiner größten kommerziellen Erfolge konnte er in den 1990er Jahren feiern. Unter anderem wirkte er in Clint Eastwoods Spätwestern Erbarmungslos, wofür er einen Oscar als Bester Nebendarsteller erhielt. Darüber hinaus war er in der Grisham-Verfilmung Die Firma, in dem Western Schneller als der Tod und als U-Boot-Kommandant in dem Meuterei-Film Crimson Tide zu sehen. In Der Staatsfeind Nr. 1 war er an der Seite von Will Smith zu sehen. In den Filmkomödien Schnappt Shorty, The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel, Die Royal Tenenbaums und Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! stellte er sein komisches Talent unter Beweis.
2003 stand er in dem Gerichtsdrama Das Urteil, das einzige Mal mit seinem Freund Dustin Hoffman vor der Kamera. Sein bisher letzter Film war die Komödie Willkommen in Mooseport (2004) an der Seite von Ray Romano. Bis 2004 wirkte er in über 80 Filmproduktionen mit.
Am 7. Juli 2004 gab Hackman bekannt, dass er keine weiteren Filmangebote habe und er davon ausgehe, dass seine Filmkarriere zu Ende sei.
Nach mehreren Auftritten am Broadway und im Fernsehen (The United States Steel Hour) spielte Gene Hackman 1961 in seinem ersten Kinofilm, Der Tollwütige, mit. 1964 lernte er bei den Dreharbeiten zu Lilith Warren Beatty kennen, der ihm drei Jahre später eine Rolle in dem Verbrecher-Drama Bonnie und Clyde verschaffte. Für seine Darstellung des Gangsters Buck Barrow wurde er als Bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. 1970 erhielt er für seine Rolle in dem Familiendrama Kein Lied für meinen Vater erneut eine Nominierung.
Gene Hackman war bereits über 40 Jahre alt, als ihm 1971 mit French Connection – Brennpunkt Brooklyn der internationale Durchbruch gelang. Hackman trat als fanatischer Drogenfahnder „Popeye“ Doyle in Erscheinung und wurde für seine Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet.
Hackman hatte sich in Hollywood nun endgültig als einer der führenden Charakterdarsteller etabliert und konnte diesen Status gut drei Jahrzehnte lang halten.
Nach French Connection folgten Auftritte in Die Höllenfahrt der Poseidon, Asphalt-Blüten mit Al Pacino und Der Dialog von Francis Ford Coppola. 1975 spielte er unter der Regie von Arthur Penn in einem der wichtigsten Neo-Noir-Filme, Die heiße Spur. 1978, 1980 und 1987 spielte er in den Superman-Filmen mit Christopher Reeve den Bösewicht und Superman-Gegenspieler Lex Luthor. 1983 spielte er in Ted Kotcheff's Kriegsfilm Die verwegenen Sieben zusammen mit Fred Ward die Hauptrolle. Für seine Rolle als FBI-Agent Anderson in dem Südstaaten-Drama Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses wurde er 1988 abermals für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert.
In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren schien Hackman bei der Rollenauswahl weniger anspruchsvoll zu sein und allein zwischen 1988 und 1991 war der Darsteller in elf Filmen zu sehen.
Gene Hackman gelang es ab 1992, seine Karriere durch eine sorgfältige Rollenauswahl wieder zu stabilisieren. Einige seiner größten kommerziellen Erfolge konnte er in den 1990er Jahren feiern. Unter anderem wirkte er in Clint Eastwoods Spätwestern Erbarmungslos, wofür er einen Oscar als Bester Nebendarsteller erhielt. Darüber hinaus war er in der Grisham-Verfilmung Die Firma, in dem Western Schneller als der Tod und als U-Boot-Kommandant in dem Meuterei-Film Crimson Tide zu sehen. In Der Staatsfeind Nr. 1 war er an der Seite von Will Smith zu sehen. In den Filmkomödien Schnappt Shorty, The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel, Die Royal Tenenbaums und Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! stellte er sein komisches Talent unter Beweis.
2003 stand er in dem Gerichtsdrama Das Urteil, das einzige Mal mit seinem Freund Dustin Hoffman vor der Kamera. Sein bisher letzter Film war die Komödie Willkommen in Mooseport (2004) an der Seite von Ray Romano. Bis 2004 wirkte er in über 80 Filmproduktionen mit.
Am 7. Juli 2004 gab Hackman bekannt, dass er keine weiteren Filmangebote habe und er davon ausgehe, dass seine Filmkarriere zu Ende sei.
Filmografie & Serienografie
Als Darsteller:in
2025
2006
2004
2002
2001
Heartbreakers - Achtung: scharfe Kurven!Filmals William B. TensyHeist - Der letzte CoupFilmals Joe MooreMexicanFilmals Arnold MargoleseIm Fadenkreuz - Allein gegen alleFilmals Admiral Leslie Reigart, Commander Adriatic Battle GroupDie Royal TenenbaumsFilmals Royal TenenbaumWith the Filmmaker: Wes AndersonFilmals SelfDe Superman à Spider-Man: L'aventure des super-hérosFilmals Lex Luthor (archive footage)Heroes of Iwo JimaFilmals Self - Host/NarratorMaking the Connection: Untold Stories of The French ConnectionFilmals SelfTaking Flight: The Development of 'Superman'Filmals SelfMaking 'Superman': Filming the LegendFilmals SelfWill Shuster's Zozobra™ de Santa FeFilmals Himself/Narrator
2000
1999
1998
1997
1996
1995
1994
1992
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1974
1973
1972
1971
1969
1968
1967
1961