Lou Ferrigno
Louis Jude „Lou“ Ferrigno (* 9. November 1951 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Bodybuilder italienischer Abstammung. Bekannt wurde er in der Titelrolle der Serie Der unglaubliche Hulk (1978–1982). Mit drei Jahren wurde bei Ferrigno eine Mittelohre…
Bekannt für
Adventure Time - Abenteuerzeit mit Finn und Jake
Serie · 2010
The Mike Douglas Show
Serie · 1961
King of Queens
Serie · 1998
Jimmy Kimmel Live!
Serie · 2003
We Bare Bears - Bären wie wir
Serie · 2015
Golden Globe Awards
Serie · 1944
Chuck
Serie · 2007
Anderson Cooper 360°
Serie · 2003
Harrys wundersames Strafgericht
Serie · 1984
Reno 911!
Serie · 2003
Biografie
Mit drei Jahren wurde bei Ferrigno eine Mittelohrentzündung festgestellt, infolge derer er 80 % seines Hörvermögens verlor. Der Verlust seiner Hörkraft äußert sich auch in seiner schlechten Aussprache, derentwegen er als Kind häufig gehänselt wurde. Im Teenageralter begann er aufgrund dieser Hänseleien mit dem Bodybuilding, da er mit großen Muskeln diesen Makel überspielen wollte. Zu dieser Zeit war Ferrigno schlecht in der Schule, worauf sein Vater ihm ein Ultimatum stellte: Er müsse sich in der Schule verbessern oder er dürfe nicht weiter trainieren. Im Jahre 1969 beendete Ferrigno die Brooklyn Technical High School und konzentrierte sich ab dann auf seine Bodybuildingkarriere.
Er ist seit dem 3. Mai 1980 mit seiner Frau Carla verheiratet. Am 13. Juni 1981 kam ihre gemeinsame Tochter Shanna zur Welt. 1984 wurde dann der Sohn Louis Jr. und 1990 der Sohn Brent geboren.
Anfang der 1970er Jahre begann Ferrigno mit Bodybuildingwettbewerben. Er gewann 1971 den Pro Mr. America (WBBG) in der Teen-Kategorie und wechselte kurze Zeit später zur IFBB, bei der er 1973 Gesamtgewinner beim IFBB Mr. America wurde. 1975 wurde Ferrigno Dritter beim IFBB Mr. Olympia hinter Arnold Schwarzenegger (in dessen vorerst letztem Wettkampf) und Serge Nubret. Diese Niederlage veranlasste Ferrigno sich vom Wettkampf-Bodybuilding zurückzuziehen und sich einer Filmkarriere zu widmen.
Quelle: Wikipedia