David Schwimmer
David Lawrence Schwimmer (* 2. November 1966) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Film- und Fernsehregisseur. Er wurde in New York geboren und zog mit seiner Familie im Alter von zwei Jahren nach Los Angeles. Seine Schauspielkarriere begann er mit Auftritten in Schultheate…
Bekannt für
The Late Show with Stephen Colbert
Serie · 2015
Friends
Serie · 1994
The Daily Show
Serie · 1996
The Graham Norton Show
Serie · 2007
The Graham Norton Show
Serie · 2007
Saturday Night Live
Serie · 1975
Lass es, Larry!
Serie · 2000
Last Week Tonight mit John Oliver
Serie · 2014
Band of Brothers - Wir waren wie Brüder
Serie · 2001
Entourage
Serie · 2004
Biografie
1989 wirkte er in dem Fernsehfilm „A Deadly Silence“ mit. Anfang der 1990er-Jahre folgten diverse Fernsehrollen, unter anderem in „L.A. Law“, „Wunderbare Jahre“, „NYPD Blue“ und „Monty“. Weltweite Bekanntheit erlangte Schwimmer später durch seine Rolle als Ross Geller in der Sitcom „Friends“. Neben seinen Fernsehauftritten spielte er seine erste Hauptrolle in „Der Sargträger“ (1996), gefolgt von Rollen in „Kissing a Fool“ (1998), „Sechs Tage, sieben Nächte“ (1998), „Der Musterschüler“ und „Picking Up the Pieces“ (2000). Anschließend wurde er für die Miniserie „Band of Brothers“ (2001) als Herbert Sobel besetzt.
Nach dem Serienfinale von „Friends“ im Jahr 2004 übernahm Schwimmer die Titelrolle in dem Drama „Duane Hopwood“ (2005). Zu seinen weiteren Filmrollen zählen der computeranimierte Film „Madagascar“ (2005), die schwarze Komödie „Big Nothing“ (2006), der Thriller „Nothing But the Truth“ (2008) und „Madagascar 2 – Flucht nach Afrika“ (2008). Schwimmer gab 2005 sein Londoner Bühnendebüt in der Hauptrolle von „Some Girl(s)“. 2006 feierte er sein Broadway-Debüt in „The Caine Mutiny Court-Martial“. Schwimmer gab 2007 mit der Komödie „Run Fatboy Run“ sein Spielfilmregiedebüt. Im darauffolgenden Jahr folgte sein Off-Broadway-Regiedebüt mit der Produktion „Fault Lines“ (2008).