Ewen Bremner
Ewen Bremner (* 23. Januar 1972) ist ein schottischer Charakterdarsteller. Zu seinen Rollen zählen Julien in „Julien Donkey-Boy“ und Daniel „Spud“ Murphy in „Trainspotting“ und dessen Fortsetzung „T2 Trainspotting“ (2017). Bremner wurde in Edinburgh als Sohn zweier Kunstlehrer ge…
Bekannt für
The Graham Norton Show
Serie · 2007
Late Night with Conan O'Brien
Serie · 1993
A Touch of Frost
Serie · 1992
Spooks – Im Visier des MI5
Serie · 2002
My Name Is Earl
Serie · 2005
Screen Two
Serie · 1985
Shooting Stars
Serie · 1993
Taggart
Serie · 1983
An Audience with...
Serie · 1978
Moving On
Serie · 2009
Biografie
Bremner wurde in Edinburgh als Sohn zweier Kunstlehrer geboren. Er besuchte die Davidson’s Mains Primary School und die Portobello High School. Ursprünglich wollte er Zirkusclown werden, doch der Fernsehregisseur Richard D. Brooks bot ihm eine Chance, vor der Kamera zu arbeiten. Eine seiner ersten bemerkenswerten Rollen war die eines Glasgower Schülers in Charles Gormleys „Heavenly Pursuits“ (1986). Außerdem spielte er die Hauptrolle in der BBC-Scotland-Verfilmung der Kurzgeschichte „Dreaming“ von William McIlvanney (1990).
Bremner verkörperte Spud in Danny Boyles Verfilmung von Irvine Welshs Roman „Trainspotting“ (1993) und später Mullet, einen Straßenschläger, in Guy Ritchies „Snatch“. In der Bühnenfassung von „Trainspotting“ aus dem Jahr 1994 spielte Bremner die Hauptrolle des Mark Renton, die Ewan McGregor im Film von 1996 verkörperte. Er spielte Nebenrollen in Blockbustern wie „Pearl Harbor“ und „Black Hawk Down“.
2017 produzierte er den Kurzfilm „No Song to Sing“.
Er hat eine Tochter mit der Schauspielerin Marcia Rose, die er während der Dreharbeiten zu „Skin“ kennenlernte.